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11 Mai

“Es gibt weltweit wohl keine zweite Firma, die so lässig und gleichzeitig so mächtig ist wie der Unterhaltungskonzern Apple”.
So beginnt die Titelgeschichte des “Spiegel” vom 26. April 2010, die jetzt ins Online-Archiv des Magazins gewandert ist. Der komplette Beitrag über Apple-Gründer Steve Jobs und seine Philosophie des 21. Jahrhunderts ist auf “Spiegel Online” kostenlos und ohne Anmeldung verfügbar.
via macnews.de
11 Mai
Die TU München veranstaltet am Standort Garching am Samstag, 15. Mai 2010 von 18:00 bis 24:00 eine “Lange Nacht der Wissenschaften“. Unter vielen anderen Lehrstühlen (Mathematik, Informatik, Reaktorforschung) nimmt auch das Leibnitz Rechenzentrum mit ihren Höchstleistungsrechnern daran teil.
siehe TUM Garching, LRZ
11 Apr
Einen Drucker, der Papier beschmutzt kennt jeder. Dieser arbeitet in 2 Rchtungen: X und Y, also 2D. 3D-Drucker, die echte, anfassbare objekte erzeugen kennen scon weniger. Das Prinzp basiert daraf, ein 3D-Modell in Schichten zu zerlegen und dann Schicht für Schicht mit dem gewünschten Material zu “drucken”. Ein Tisch fährt nach jeder Schicht um einen Schritt nach unten. Andere Prinzipien arbeiten mit Lasern, die Kunststoffe im Brnnpunkt aushärten. Solche Geräte kosten ab 20.000 EUR und sind nur für wirkliche Spezialfirmen mit entsprechender Auslastung erschwinglich.
Vorteil dieser Technik ist aber, dass nach der Konstruktion eines Teils sehr schnell ein fertiges Muster und/oder Kleinserie produziert werden kann. Daher auch der Name Rapid Prototyping .
Aber man kann es auch einen Schritt weiter treiben. Die Zukunft des Konsumes geht in Richtung Individualisierung und Einzigartigkeit, für Wirtschaftswissenschaftler: n=1. Das beeinflußt natürlich auch die Produktion von Gütern. Techniken, die ein Customizing von vorhandenen Produkten oder eine individuelle Fertigung eine einzigen Kundenauftrages zeitnah und kostengünstig erlauben werden die Zukunft bestimmen. Hier spielt Rapid Prototyping die große Rolle.
PhD Dr Adrian Bowyer von der University of Bath hat das Potenzial erkannt und versucht, diese Technologie wirklich jedem kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Ergebnis ist das Open Source Projekt RepRap. Dieser kleine Bausatz ermöglich es, mit einem Materialaufwand von nur ca. 350,- EUR(!) seinen eigenen 3D-Drucker auf den Tisch zu stellen. Die aktuelle Generation 2 “Mendel” ermöglicht Objekte in unterschiedlichen Materialien bis zu einer Größe von 20×20x14cm zu produzieren.
Link: www.vimeo.com
Think of RepRap as a China on your Dekstop
Chris DiBona
Open Source Programs Manager bei Google
siehe RepRap
21 Mrz
Ich habe mich im letzten Jahr sehr lange und intensiv mit Mathematik beschäftigt. Dabei bin ich auch über die Millennium-Liste des Clay-Institutes für Mathematik gestolpert: Dort wurde im Jahr 2000 eine Liste den größten, noch ungeklärten mathematischen Problemen erstellt, manche schon mehr als 100 Jahre alt. Diese sollen im neuen Jahrtausend gelöst weden. Für jedes gelöste Problem wurde eine Prämie von einer Million Dollar ausgesetzt.
Ein großer Mathematiker hat damals schon mein Interesse auf sich gezogen: Grigori (Grisha) Perelman. Vor einigen Jahren hat er sich im Alleingang darangemacht, eines dieser großen Probleme – die Poincáre-Vermutung – anzugehen. Und er hat es tatsächlich bewiesen.
Die Geschichte hinter dem öffentlichkeitsscheuen Mathematiker hat der Spiegel schon 2006 geschrieben. Nun, wo der Preis des CMI ihm offiziell zusteht und wohl übergeben wird, wird wohl alles nochmal aufgerollt. Wenn er ihn denn annimmt – die Fields-Medaille verschmähte er. Seiner Meinung nach war/ist die damalige Jury überhaupt nicht in der Lage, die Lösung seiner Arbeit beurteilen zu können…
siehe CMI, heise.de, spiegel.de, SZ
12 Okt
Treibe deine Geschäfte voran, oder sie werden dich treiben.
siehe Thomas Schimana