Knowledgebase
11 Mrz
Never(!) forget
> vmware-config-tools.pl
> /etc/init.d/network stop > rmmod pcnet32 > rmmod vmxnet > depmod -a > modprobe vmxnet > /etc/init.d/network start
2 Dez
Der kleine Treiber “rfsd” von Bo Brantén ermöglicht für alle Windows (ab XP, auch Windows 7, jeweils als 32Bit und 64Bit) das Lesen und Schreiben von ReiserFS-Partitionen. Weil sich der Treiber sauber in die Windows-API einklinkt, kann sogar über Veeam-Backup per integriertem mount eine Datei aus einem VMDK wiederhergestellt werden.
siehe Bo Brantén
2 Okt
Mike Laverick gibt in seinem Blog “RTFM Education” Tips und Tricks, die in keinem Handbuch zu finden sind. Hauptsächlich für VMWare und der dazugehörigen Hardware.
siehe rtfm-ed.co.uk
20 Mai
Virtuelle Maschinen in VMWare´s VMServer auf einem Linux-Server können am einfachsten und schnellsten mit Veeam´s FastSCP in eine ESX-Umgebung transferiert werden. Dumm nur, wenn beim Login von FastSCP per SSH auf den Server die “user authentication failed”, obwohl ein Login per Putty funktioniert. Besonders bei SuSE-Installationen scheint dies ein größeres Problem zu sein. Dessen Lösung ist aber sehr einfach:
In der Datei
/etc/ssh/sshd_config
muss der Parameter
PasswordAuthentication yes
statt dem Standardwert “no” stehen.
rcsshd restart
und schon klappts auch mit FastSCP.
siehe Veeam Forums
27 Jan
Offensichtlich eignet sich Windows 2000 nicht so sehr für einen automatischen Umzug von einer physischen Installation in eine virtuelle Umgebung.
Im vorliegenden Fall wurden zwar die Daten korrekt per VMWare Converter 3.03 in einen ESX kopiert, allerdings ließ sich die Maschine nicht starten. Ein vielsagender Bluescreen (BOD) mit “KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED” und STOP: 0×0000001E … kurz nach dem Bootlogo deutete auf ein größeres Problem hin. Die Treiber für die SCSI-Controller konnten es nicht sein, diese habe ich vorher schon per Hand eingespielt. Allerdings konnte der vom VMConverter anzustoßende Sysprep nichts an der Maschine ausrichten, weil ein booten nicht möglich war.
Ein sehr guter Hinweis kam mir in den VMWare-Foren zu Hilfe:
Es liegt an der Datei SCSIPort.sys, die nicht aktuell genug ist, um mit den Controllern umgehen zu können (benötigt wird 5.0.2195.7059 vom 14.07.2005). Aus dem Download des Update-Rollups 1 (ACHTUNG: SP4 muss bereits installiert sein!!) bei Microsoft kann die nur 73kB große Datei extrahiert und unter C:\WinNT\System32\drivers (und C:\WinNT\System32\dllcache nicht vegessen)abgelegt werden. Weil das mit der Recoveryconsole von Microsoft mehr als umständlich ist, empiehlt sich hier die Nutzung einer WinPE Boot-CD (BartPE). Mit diesen kann wesentliche komfortabler gearbeitet werden.