Thomas Teufl

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Fritz!Box am Mac

Fritz.mac ist ein tolles Tool, um die Funktionen der Fritz!Box direkt in OS X einzubinden. Hier ein Screencast vom macmagazin.de.

Ach ja: für Smartphones (Android, iPhones) gibt es demnächst auch eine App.

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  • vCenter Management unter OS X

    kodiakBlueBear erstellt eine OpenSource-Software zum Management von VMWares vCenter, Citrix XEN Server und Microsoft Hyper-V (Allerdings habe ich im Package auch noch Hinweise auf AmazonEC2 und Suns Virtualbox gefunden). Weil das kleine Progrämmchen auf Basis von Adobe AIR entwickelt wird, läuft es sowohl unter Windows als auch auf OS X und Linux. Nichts desto trotz soll es den kompletten Funktionsumfang von vCenter enthalten. Selbst an eine Scripting Engine ist gedacht.

    Die Installation ist problemlos, AIR downloaden und installieren, dann das “kodiak*.air” aufrufen, es wird autom. eine “Installation” durchgeführt. Unter Windows gibt es beim Login allerdings Probleme mit den von vCenter erstellen Zertifikaten, auf dem Mac nicht.

    Aufrufen und wundern: Die Ansicht ist komplett anders als sonstige Verwaltungsinstrumente jeglicher Art und etwas gewöhnungsbedürftig. Was jedoch nicht heißen soll, dass es schlecht ist. Vielmehr erkennt man IMHO daran, dass sich die Entwickler Gedanken um eine gute Visualisierung gemacht haben. Es sieht richtig gut aus. Wär definitiv ein schicker und informativer Hingucker auf der Großbildwand im NOC.

    Die Kommunikation mit vCenter benötigt definitiv eine Kabelverbindung. Hatte ich mich doch anfangs noch gewundert, warum das alles so hackt, wenn die Entwickler doch schreiben, es soll alles performanter sein. Da hat mich OS X ausgetrickst, weil es bei mir immer irgendwo eine Netzwerkverbindung findet. Aber über WLAN ists eben nicht so rasant.

    Kodiak sieht bei uns alle Hosts, Networks, Datastores und Ressource Pools, nur die virtuellen Maschinen bekomme ich noch nicht zu sehen. Auch das neu einloggen nach einem Logout funktioniert nicht.

    Noch benötigt man eine Invitation, um das Tool downloaden und testen zu können. Leider sind die ziemlich alle aus.
    Die letzte Version 0.0.4 ist aus Mai 2009, mal sehen, wie es weitergeht. Potential hätte es definitiv.

    siehe BlueBear Kodiak, Kodiak Wiki, Toms Linkliste, Scott Lowe

    OS X – Tastaturbefehle

    siehe architektenwerk

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  • “Snow Leopard” spart Energie

    CNET hat Apples Computer unter Leopard und SnowLeopard getestet und festgestellt, dass ein einzelnes Gerät bis zu 10kWh Strom pro Jahr spart. Und Apple will 5 Millionen Kopien des neuen Betriebssystems verkaufen…

    Das Sparen fängt aber nicht nur bei der besseren Ausnutzung der Stromsparmaßnahmen an, sondern geht auch über die Einsparung von Plattenplatz (weniger zu Backupen, weniger Plattenlaufzeit), optimierteren Code (der weniger Prozessorsyklen verbraucht), schnelleres Booten und Herunterfahren und und und. Es ist also ähnlich wie bei BMWs Efficient Dynamics eine Sammlung von vielen kleinen Optimierungen, die sich in Summe zu einem großen Sparpaket auswirken.

    siehe Seth Weintraub

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  • OS X auf dem eePC

    ASUS´ kleiner eePC erfreut sich großer Beliebtheit. Das günstige, kleine, handliche und sparsame Gerät ist für viele Anwendungsszenarien eine feine Sache. Und weil OS X schon seit längerem auch auf normalen PCs lauffähig ist, verwundert es nicht weiter, dass es eben auch auf dem eePC funktioniert…

    Gregory Cohen hat sich die Arbeit gemacht und alles in seinem Blog zusammengestellt. Wer also einige Samstagabende Zeit hat, kann sich daran halten und es selbst versuchen. Auch an das Apple-Logo auf der Rückseite hat er gedacht. Für alle, die sich das rumschrauben an der Kiste ersparen wollen, gibt es ein fertiges Install-Image zum download. Benötigt wird eine retail DVD von OS X (Kaufversion im Laden).

    siehe eee Mac journey

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