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2 Nov

Die Tischoberfläche interagiert dabei mit den Kugeln auf unterschiedliche Weise. Auf diesem Bild wirden z.B. Berieche des Fotos freigegeben, über die die Kugel rollt. Oder eine Wasseroberfläche erzeugt Wellenm Fische schwimmen zur Seite. Auch eine genaue Vorausberechnung der Bahnen inklusive Anzeige der Laufwege der Kugeln ist möglich.
Das Prinzip ist somit das Gleiche, wie bei anderen Multitouch-Projekten.
siehe Obscura Digital
13 Jan
Studenten an der Georgia Tech University haben ein System entwickelt, das den Spielern beim Billard assistiert und unterstützt. Per Kamera wird die Position der Kugeln und des Kös erkannt und damit per Rechner für den aktuellen Spielzug die Laufrichtung der Kugeln bestimmt. Ein Beamer projeziert das Ergebnis auf den Tisch, so dass der User dies direkt ohne Bildschirm auf seinem “Arbeitsbereich” sehen kann. Experten sprechen hier auch von Augmented Reality (Erweiterter Realität).
Das Grundprinzip (Erfassung, Verarbeitung, Ausgabe) ist mit einer Multitouch-Oberfläche verwandt. Der Quellcode steht als OpenSource zur Verfügung.
siehe Projektseite, Coding4Fun
18 Dez
Aufgemerkte Leser meines Blogs werden schon erkannt haben, dass mich die Multitouch-Technolgie fasziniert. Nach längerem Studium der Technologien und möglicher Umsetzungen, habe ich versucht, diese Technologie für mich materialisieren zu lassen. Nun, nach zwei Alpha-Versionen steht meine Beta1-endlich fertig vor mir!
Viele Tests und Optimierungen waren notwendig, um mit
endlich eine funktionierende Installation zu erschaffen. Der derzeitige DI-Aufbau umfasst
Vorerst laufen darauf die bekannten Demoanwendungen, die entspr. ihrem Einsatzzweck angepasst werden können. Rechnertechnisch habe ich auf Mac gesetzt, weil der Umgang mit Firewire hier nativ mit dabei ist und es meine performanteste mobile Kiste ist. Sofwaremäßig kommt BBTouch zum Einsatz. Es liefert in meiner Konstellation im Vergleich die besten Ergbnisse. Die anderen Programme sind nicht schlechter, eignen sich aber offensichtlich nicht so gut für meinen Aufbau.
Obwohl die Kiste seit Ende Oktober fertig ist, habe ich es noch nicht zu Fotos oder gar einem Video gebracht. Kommt aber noch.
Die nächste Aufgabe ist, das System in der Größe skalieren zu können: mehrere Beamer, mehrere Kameras und übergreifende Applikationen. Eventuell wechsle ich für die Grafikkausgabe wieder zurück zu vvvv, mal sehen. Eine öffentlicher Einsatz schwebt mir auch noch vor. Aufgrund meines arg engen Zeitkontos kann es sich aber eher etwas länger hinziehen…
Mir wurde schon ein paar mal die Frage gestellt, was man damit produktiv machen kann. Gut, bis dato ist es ein netter Aha-Effekt, der v.a. im PR, auf Messen und in Locations eingesetzt wird. Ein genaues Einsatzbild ist momentan auch schwer zu bestimmen, hat man hier doch eine Interaktionsmöglichkeit, die von allem bisherigen gekanntem diametral abweicht. Somit kann es in dieser kurzen Zeit noch gar keine Einsatzzwecke geben, die mit Multitouch zu Killerapplikation werden. Aber: der Markt schafft sich seine Möglichkeiten selbst!
Danke an Jeff Han von der New York University für die Inspiration zu der Umsetzung und die NUI-Community für die Unterstützung bei der Umsetzung.
4 Nov
Apples Safari hat es vorgemacht: der Webbrowser läßt sich mit einem, zwei oder drei Fingern und speziellen Gesten steuern. Diese intuitive Bedienmöglichkeit soll auch Mozillas Firefox in Version 3.1 beigebracht werden. Aktuell gibt es dies nur einigen Engeneering Builds von 3.1 Beta 2 “Pre”.
siehe mac.blorge.com, edilee
2 Aug
HP hat das aktuell envouge Multitouch-Konzept offensichtlich schon vor Microsoft perfekt umgesetzt, wenn man der Werbung gleiben darf:
siehe iVisuell