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16 Feb
Linux hat in VMWare-ESX-Clustern ab und an Probleme, wenn das Management die Pfade zum SAN umschaltet. Setzt man die Timeouts für SCSI-Ausfälle nach oben, kann das Betriebssystem diese umgehen. Setzt man diese aber zu hoch, bekommt bereits die Anwendung Probleme, noch bevor es das Betriebsystem merkt…
Mit diesem kleinen Bash-Script wird dies für alle SCSI-Devices gesetzt:
SuSE Linux:
Datei “/etc/init.d/boot.local”
for i in `ls /sys/block | grep -P ^sd`;do
echo “120″ > /sys/block/$i/device/timeout
done
Debian:
Datei “/etc/rc.local”
echo “120″ > $(l -m /sys/block|sed ’s/, /\n/g’|grep “^sd”|awk {’print “/sys/block/”$0″/device/timeout”‘})
21 Jan
BlueBear erstellt eine OpenSource-Software zum Management von VMWares vCenter, Citrix XEN Server und Microsoft Hyper-V (Allerdings habe ich im Package auch noch Hinweise auf AmazonEC2 und Suns Virtualbox gefunden). Weil das kleine Progrämmchen auf Basis von Adobe AIR entwickelt wird, läuft es sowohl unter Windows als auch auf OS X und Linux. Nichts desto trotz soll es den kompletten Funktionsumfang von vCenter enthalten. Selbst an eine Scripting Engine ist gedacht.
Die Installation ist problemlos, AIR downloaden und installieren, dann das “kodiak*.air” aufrufen, es wird autom. eine “Installation” durchgeführt. Unter Windows gibt es beim Login allerdings Probleme mit den von vCenter erstellen Zertifikaten, auf dem Mac nicht.
Aufrufen und wundern: Die Ansicht ist komplett anders als sonstige Verwaltungsinstrumente jeglicher Art und etwas gewöhnungsbedürftig. Was jedoch nicht heißen soll, dass es schlecht ist. Vielmehr erkennt man IMHO daran, dass sich die Entwickler Gedanken um eine gute Visualisierung gemacht haben. Es sieht richtig gut aus. Wär definitiv ein schicker und informativer Hingucker auf der Großbildwand im NOC.
Die Kommunikation mit vCenter benötigt definitiv eine Kabelverbindung. Hatte ich mich doch anfangs noch gewundert, warum das alles so hackt, wenn die Entwickler doch schreiben, es soll alles performanter sein. Da hat mich OS X ausgetrickst, weil es bei mir immer irgendwo eine Netzwerkverbindung findet. Aber über WLAN ists eben nicht so rasant.
Kodiak sieht bei uns alle Hosts, Networks, Datastores und Ressource Pools, nur die virtuellen Maschinen bekomme ich noch nicht zu sehen. Auch das neu einloggen nach einem Logout funktioniert nicht.
Noch benötigt man eine Invitation, um das Tool downloaden und testen zu können. Leider sind die ziemlich alle aus.
Die letzte Version 0.0.4 ist aus Mai 2009, mal sehen, wie es weitergeht. Potential hätte es definitiv.
siehe BlueBear Kodiak, Kodiak Wiki, Toms Linkliste, Scott Lowe
2 Dez
Der kleine Treiber “rfsd” von Bo Brantén ermöglicht für alle Windows (ab XP, auch Windows 7, jeweils als 32Bit und 64Bit) das Lesen und Schreiben von ReiserFS-Partitionen. Weil sich der Treiber sauber in die Windows-API einklinkt, kann sogar über Veeam-Backup per integriertem mount eine Datei aus einem VMDK wiederhergestellt werden.
siehe Bo Brantén
2 Okt
Mike Laverick gibt in seinem Blog “RTFM Education” Tips und Tricks, die in keinem Handbuch zu finden sind. Hauptsächlich für VMWare und der dazugehörigen Hardware.
siehe rtfm-ed.co.uk
10 Aug