Knowledgebase
21 Jan
BlueBear erstellt eine OpenSource-Software zum Management von VMWares vCenter, Citrix XEN Server und Microsoft Hyper-V (Allerdings habe ich im Package auch noch Hinweise auf AmazonEC2 und Suns Virtualbox gefunden). Weil das kleine Progrämmchen auf Basis von Adobe AIR entwickelt wird, läuft es sowohl unter Windows als auch auf OS X und Linux. Nichts desto trotz soll es den kompletten Funktionsumfang von vCenter enthalten. Selbst an eine Scripting Engine ist gedacht.
Die Installation ist problemlos, AIR downloaden und installieren, dann das “kodiak*.air” aufrufen, es wird autom. eine “Installation” durchgeführt. Unter Windows gibt es beim Login allerdings Probleme mit den von vCenter erstellen Zertifikaten, auf dem Mac nicht.
Aufrufen und wundern: Die Ansicht ist komplett anders als sonstige Verwaltungsinstrumente jeglicher Art und etwas gewöhnungsbedürftig. Was jedoch nicht heißen soll, dass es schlecht ist. Vielmehr erkennt man IMHO daran, dass sich die Entwickler Gedanken um eine gute Visualisierung gemacht haben. Es sieht richtig gut aus. Wär definitiv ein schicker und informativer Hingucker auf der Großbildwand im NOC.
Die Kommunikation mit vCenter benötigt definitiv eine Kabelverbindung. Hatte ich mich doch anfangs noch gewundert, warum das alles so hackt, wenn die Entwickler doch schreiben, es soll alles performanter sein. Da hat mich OS X ausgetrickst, weil es bei mir immer irgendwo eine Netzwerkverbindung findet. Aber über WLAN ists eben nicht so rasant.
Kodiak sieht bei uns alle Hosts, Networks, Datastores und Ressource Pools, nur die virtuellen Maschinen bekomme ich noch nicht zu sehen. Auch das neu einloggen nach einem Logout funktioniert nicht.
Noch benötigt man eine Invitation, um das Tool downloaden und testen zu können. Leider sind die ziemlich alle aus.
Die letzte Version 0.0.4 ist aus Mai 2009, mal sehen, wie es weitergeht. Potential hätte es definitiv.
siehe BlueBear Kodiak, Kodiak Wiki, Toms Linkliste, Scott Lowe
2 Okt
Mike Laverick gibt in seinem Blog “RTFM Education” Tips und Tricks, die in keinem Handbuch zu finden sind. Hauptsächlich für VMWare und der dazugehörigen Hardware.
siehe rtfm-ed.co.uk
10 Aug
20 Mai
Virtuelle Maschinen in VMWare´s VMServer auf einem Linux-Server können am einfachsten und schnellsten mit Veeam´s FastSCP in eine ESX-Umgebung transferiert werden. Dumm nur, wenn beim Login von FastSCP per SSH auf den Server die “user authentication failed”, obwohl ein Login per Putty funktioniert. Besonders bei SuSE-Installationen scheint dies ein größeres Problem zu sein. Dessen Lösung ist aber sehr einfach:
In der Datei
/etc/ssh/sshd_config
muss der Parameter
PasswordAuthentication yes
statt dem Standardwert “no” stehen.
rcsshd restart
und schon klappts auch mit FastSCP.
siehe Veeam Forums
14 Apr
Unser neues, komplett virtualisierte Rechenzentrum ist eingetroffen. Drei Paletten (allerdings verpackt die größte davon fast nur Luft). Später mehr dazu.
