Thomas Teufl

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Archive for the ‘Server’ Category

OS X: Ersatz für Chicken of the VNC

Chicken of the VNC ist ein VNC-Viewer , der leider etwas Probleme hat, sich mit bestimmten VNC-Servern zu verbinden. Alternativen gibt es leider nicht so viele wie für Windows. Aber bei RealVNC bin ich fündig geworden. RealVNC Enterprise gibt es auch als OS X-Version und beinhaltet auch einen Viewer dafür. Lädt man sich die Testversion herunter, öffnet das .dmg und läßt ich den Inhalt des Pakets anzeigen, so findet sich unter “Contents/Packages/” ein vnc-viewer.pkg. Diese installiert und man erhält nur den  VNCViewer, der mehrere VNC-Server beherrscht. Leider unterstützt auch er nicht die Filetransfermodi des weit verbreiteten UltraVNC.

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  • Microsofts Tokio DataCenter

    Microsoft unterhält in Tokio für die Abteilungen Microsoft Innovation Center und Mircrosoft Technology Center ein nagelneues Rechenzentrum. Weil darin auch Aufbauten und Tests für große und spezielle Umgebungen gefahren werden sollen, und somit viele Kunden dort ein- und ausgehen werden, hat man auch einen Innenarchitekten damit beauftragt:

    msrztokio1

    msrztokio2

    Eine ansprechende und gelungene Umsetzung.

    siehe Kenzaburo Tamaru

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  • vSphere 4 und HP Blades

    Unsere Blades HP BL465c zeigen im vCenter ein gelbes Ausrufezeichen und Fehler in der Hardware: “System Board 2 ProcHot Warning limit exceeded”. Laut HP ist das kein Problem, der Fehler kann ignoriert werden:

    The “Warning” message in the VI Client (for ESX 4.0 vSphere Client) is false and can be safely ignored.

    Siehe HP Support Document c01833766

    ZFS Nachtrag

    Vor kurzem habe ich über Nexenta (ZFS für lau) berichtet. Nun entdecke ich, dass die Thomas Krenn AG Nexenta Certified Channel Partner ist. Damit ist eine fertige Lösung ohne jeglicher Bastelei zu erhalten.

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  • ZFS für lau

    Suns Enterprisedateisystem ZFS gibt es wg. Lizenzprobleme nicht für den Linuxkernel (nur über FUSE), aber für OpenSolaris. Nun hat sich eine Entwicklergruppe daran gemacht, um diesen Opensolaris-Kernel eine Art Debian (zumindest mit den Tools aus Debian) herumzustricken. Herausgekommen ist Nexenta. Verheiratet man dies nun mit genügend Hardware (Beispielsweise Backplaze), hat man eine günstige Lösung, die sich hinter einem NetApp-Filer Featuretechnisch nicht groß zu verstecken braucht.

    Video über ein USB-Stick-RAID mit ZFS

    siehe schwabenblog

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