Knowledgebase
3 Dez
Die Netzwerkkarten der APC-USVs werden normalerweise mit dem “APC Device IP Configuration Wizard” einmalig eingestellt. Leider funktioniert das Ding anscheinend nicht immer, zumindest konnte die von mir verwendete Version 3.0.1 keine Einstellungen vornehmen. Glücklicherweise stellt APC auch eine Info zur Verfügung, wie dies ohne einer Software, nur mit Commandline Tools erledigt werden kann:
Windows:
arp<space>-s<space><IP address><space><Mac Address>ping<space><IP address><space>-l<space>113 (bei "-l" ein kleines L)
Fertig. Wozu braucht es dafür bitte einen Wizard?
30 Nov
Auf Rechnern mit Windows 2000 und XP soll im Autostart-Ordner eine Telnetprogramm gestartet werden, das automatisch eine Anmeldung an einem Host durchführt. Der Aufruf klappt immer, ausser im Autostart. Hier erscheint die Fehlermeldung “Host not found”. Ruft man den Autostart-Eintrag nun manuell auf, geht es auch. Es muss also mit der noch nicht ganz fertiggestellten Netzwerkverbindung von Windows zu tun haben. Abhilfe schafft eine kleine Batch-Datei, die solange pingt, bis sie den Host erreicht und erst dann das übergebene Programm mit dessen Parametern ausführt:
@echo off
:loop
@ping -n 1 myhostname
@IF NOT ERRORLEVEL 1 goto start
@IF ERRORLEVEL 1 goto loop
:start
start %1 %2 %3 %4
exit
Die DOS-Box startet das Programm und schließt sich anschließend selbst.
26 Nov
Gerade in virtualisierten Umgebungen kommt es nach dem Kopieren einer VM immer wieder vor, dass eine neue Netzwerkkarte in der VM eingerichtet werden muss. Vergibt man die gleiche IP wie vorher, erscheint die Meldung
Die IP-Adresse XXX.XXX.XXX.XXX, die Sie für diesen Netzwerkadapter eingegeben haben, ist bereits dem Adapter Name des Adapters zugewiesen. Name des Adapters wird im Ordner “Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen” nicht angezeigt, weil er nicht physikalisch an den Computer angeschlossen ist bzw. weil es sich um einen Legacyadapter handelt, der nicht funktioniert. Wenn dieselbe Adresse beiden Adaptern zugewiesen wird und beide aktiv werden, wird nur einer von beiden diese Adresse verwenden. Dies kann zu einer fehlerhaften Systemkonfiguration führen. Möchten Sie im Dialogfeld “Erweiterte Einstellungen” eine andere IP-Adresse für diesen Adapter in die IP-Adressliste eingeben?
Es ist aber keine andere Netzwerkkarte sichtbar. Und das ist der Punkt, Windows blended diese einfach nur aus. Da hilft nur, die alte Netzwerkkarte zu löschen: MS KB269155
19 Nov
Thomson Kabelmodem:
IP 192.168.100.1
Signalqualität “gut”:
Sendepegel zwischen +34dB und +54dB
Empfangspegel zwischen -12dB und +12dB
Daten von der technischen Hotline (0800) 52 666 25
15 Jul
Die Deviceservers von Moxa erfreuen sich im harten Industrie- oder medizinischen Einsatz großer Beliebtheit. Die Geräte sind robust, stabil im Betrieb und die Treiberunterstützung ist bestens. Wir setzen eine Mischung verschiedener Geräte ein, deren verschiedene Ports nach Windows, Linux oder zu beiden gleichzeitig gemappt werden.
Einer unserer Linux-Server musste umziehen und erhielt daher eine neue IP. Damit einhergehend konnte ein serielles Gerät nicht mehr angesprochen werden. Der Treiber meldet
Socket connect fail (111.222.333.444,TCP port 960)
Ein
stty -F /dev/meindevice
bringt nur
input/output error
Auch nach dem Einspielen der neuesten Treiber war dafür keine Abhilfe zu schaffen. Wäre aber auch unlogisch gewesen, schließlich funktionierte es bis zum Umzug tadellos. möglich. Erst nach einigen Tests und Suchen bin ich auf den hilfreichen Beitrag in der Moxa-Knowledgebase gestoßen. Der entscheidende Hinweis war die Zugriffsberechtigung. Leider sieht man nicht in allen Geräten diese Einstellungen im Telnetinterface und muss daher den Windows-Konfigurator bemühen, aber nach dem Löschen (respektive genauem Setzen) der Zugriffsbeschränkungen funktioniert auch das Mapping des Devices auf den Linux-Server wieder:
#stty -F /dev/meindevice speed 9600 baud; line = 0; -brkint -imaxbel
Eigentlich ein naheliegender Gedanke, aber was hilfts, wenn der Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen ist…