Knowledgebase
5 Okt
Das BSI hat eine “Internet Security Surf-CD” herausgebracht. Von dieser startet man den Rechner, arbeitet mit dem Knoppix-Linux seine schützenswerten Aufgaben (Onlinebanking, sicheres Surfen) ab und fährt anschließend wieder herunter. Die CD lag vor kurzem der Computer Bild bei.
Auch die Zeitschrift c`t des Heise-Verlags hat eine ähnliche CD namens “Bankix” erstellt.
siehe BSI, ComputerBild, heise.de
30 Sep
Wer mit SOAP arbeitet, wird sich schon manches mal über sein bisheriges oder nicht vorhandenes Tool zum Testen der SOAP-Requests geärgert haben. Tools wie Altovas XML-Spy sind sehr teuer und auch nicht immer des Users Freund…
Hier springt SOAPui in die Bresche. Die in der Grundversion kostenlose Software verfügt über alle nötigen Funktionen, um sinnvoll mit einem Dienst sprechen, die Einstellungen speichern und die Auswertungen verfolgen zu können. Verfügbar für Windows, Mac, Linux.
siehe soapui.org
31 Jul
15 Jul
Die Deviceservers von Moxa erfreuen sich im harten Industrie- oder medizinischen Einsatz großer Beliebtheit. Die Geräte sind robust, stabil im Betrieb und die Treiberunterstützung ist bestens. Wir setzen eine Mischung verschiedener Geräte ein, deren verschiedene Ports nach Windows, Linux oder zu beiden gleichzeitig gemappt werden.
Einer unserer Linux-Server musste umziehen und erhielt daher eine neue IP. Damit einhergehend konnte ein serielles Gerät nicht mehr angesprochen werden. Der Treiber meldet
Socket connect fail (111.222.333.444,TCP port 960)
Ein
stty -F /dev/meindevice
bringt nur
input/output error
Auch nach dem Einspielen der neuesten Treiber war dafür keine Abhilfe zu schaffen. Wäre aber auch unlogisch gewesen, schließlich funktionierte es bis zum Umzug tadellos. möglich. Erst nach einigen Tests und Suchen bin ich auf den hilfreichen Beitrag in der Moxa-Knowledgebase gestoßen. Der entscheidende Hinweis war die Zugriffsberechtigung. Leider sieht man nicht in allen Geräten diese Einstellungen im Telnetinterface und muss daher den Windows-Konfigurator bemühen, aber nach dem Löschen (respektive genauem Setzen) der Zugriffsbeschränkungen funktioniert auch das Mapping des Devices auf den Linux-Server wieder:
#stty -F /dev/meindevice speed 9600 baud; line = 0; -brkint -imaxbel
Eigentlich ein naheliegender Gedanke, aber was hilfts, wenn der Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen ist…
20 Mai
Virtuelle Maschinen in VMWare´s VMServer auf einem Linux-Server können am einfachsten und schnellsten mit Veeam´s FastSCP in eine ESX-Umgebung transferiert werden. Dumm nur, wenn beim Login von FastSCP per SSH auf den Server die “user authentication failed”, obwohl ein Login per Putty funktioniert. Besonders bei SuSE-Installationen scheint dies ein größeres Problem zu sein. Dessen Lösung ist aber sehr einfach:
In der Datei
/etc/ssh/sshd_config
muss der Parameter
PasswordAuthentication yes
statt dem Standardwert “no” stehen.
rcsshd restart
und schon klappts auch mit FastSCP.
siehe Veeam Forums