Thomas Teufl

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Archive for the ‘Linux’ Category

ZFS für lau

Suns Enterprisedateisystem ZFS gibt es wg. Lizenzprobleme nicht für den Linuxkernel (nur über FUSE), aber für OpenSolaris. Nun hat sich eine Entwicklergruppe daran gemacht, um diesen Opensolaris-Kernel eine Art Debian (zumindest mit den Tools aus Debian) herumzustricken. Herausgekommen ist Nexenta. Verheiratet man dies nun mit genügend Hardware (Beispielsweise Backplaze), hat man eine günstige Lösung, die sich hinter einem NetApp-Filer Featuretechnisch nicht groß zu verstecken braucht.

Video über ein USB-Stick-RAID mit ZFS

siehe schwabenblog

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  • Filed under: Linux, Server
  • Linux hat in VMWare-ESX-Clustern ab und an Probleme, wenn das Management die Pfade zum SAN umschaltet. Setzt man die Timeouts für SCSI-Ausfälle nach oben, kann das Betriebssystem diese umgehen. Setzt man diese aber zu hoch, bekommt bereits die Anwendung Probleme, noch bevor es das Betriebsystem merkt…

    Mit diesem kleinen Bash-Script wird dies für alle SCSI-Devices gesetzt:

    SuSE Linux:

    Datei “/etc/init.d/boot.local”

    for i in `ls /sys/block | grep -P ^sd`;do
    echo “120″ > /sys/block/$i/device/timeout
    done

    Debian:

    Datei “/etc/rc.local”

    echo “120″ > $(l -m /sys/block|sed ’s/, /\n/g’|grep “^sd”|awk {’print “/sys/block/”$0″/device/timeout”‘})

    vCenter Management unter OS X

    kodiakBlueBear erstellt eine OpenSource-Software zum Management von VMWares vCenter, Citrix XEN Server und Microsoft Hyper-V (Allerdings habe ich im Package auch noch Hinweise auf AmazonEC2 und Suns Virtualbox gefunden). Weil das kleine Progrämmchen auf Basis von Adobe AIR entwickelt wird, läuft es sowohl unter Windows als auch auf OS X und Linux. Nichts desto trotz soll es den kompletten Funktionsumfang von vCenter enthalten. Selbst an eine Scripting Engine ist gedacht.

    Die Installation ist problemlos, AIR downloaden und installieren, dann das “kodiak*.air” aufrufen, es wird autom. eine “Installation” durchgeführt. Unter Windows gibt es beim Login allerdings Probleme mit den von vCenter erstellen Zertifikaten, auf dem Mac nicht.

    Aufrufen und wundern: Die Ansicht ist komplett anders als sonstige Verwaltungsinstrumente jeglicher Art und etwas gewöhnungsbedürftig. Was jedoch nicht heißen soll, dass es schlecht ist. Vielmehr erkennt man IMHO daran, dass sich die Entwickler Gedanken um eine gute Visualisierung gemacht haben. Es sieht richtig gut aus. Wär definitiv ein schicker und informativer Hingucker auf der Großbildwand im NOC.

    Die Kommunikation mit vCenter benötigt definitiv eine Kabelverbindung. Hatte ich mich doch anfangs noch gewundert, warum das alles so hackt, wenn die Entwickler doch schreiben, es soll alles performanter sein. Da hat mich OS X ausgetrickst, weil es bei mir immer irgendwo eine Netzwerkverbindung findet. Aber über WLAN ists eben nicht so rasant.

    Kodiak sieht bei uns alle Hosts, Networks, Datastores und Ressource Pools, nur die virtuellen Maschinen bekomme ich noch nicht zu sehen. Auch das neu einloggen nach einem Logout funktioniert nicht.

    Noch benötigt man eine Invitation, um das Tool downloaden und testen zu können. Leider sind die ziemlich alle aus.
    Die letzte Version 0.0.4 ist aus Mai 2009, mal sehen, wie es weitergeht. Potential hätte es definitiv.

    siehe BlueBear Kodiak, Kodiak Wiki, Toms Linkliste, Scott Lowe

    DRBD wandert in den Kernel

    Das Kernel based Network Block Device DRBD wandert endlich in den offiziellen Linuxkernel. Ich habe damit vor Jahren bereits unter RedHat7 einen Datenbankcluster mit Intersystems Cachè aufgebaut, der volle Redundanz nach Shared-Nothing-Prinzip bot. Damals hätte ich mir eine bessere Integration gewünscht. Vielleicht wird es nun in Summe etwas runder, sind die Österreicher von Linbit doch inzwischen auch Maintainer für das Projekt heartbeat.

    siehe heise.de,

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  • Filed under: Linux, Netzwerk
  • ReiserFS unter Windows mounten

    Der kleine Treiber “rfsd” von Bo Brantén ermöglicht für alle Windows (ab XP, auch Windows 7, jeweils als 32Bit und 64Bit) das Lesen und Schreiben von ReiserFS-Partitionen. Weil sich der Treiber sauber in die Windows-API einklinkt, kann sogar über Veeam-Backup per integriertem mount eine Datei aus einem VMDK wiederhergestellt werden.

    siehe Bo Brantén

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  • Filed under: Linux, Windows