Thomas Teufl

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Archive for the ‘ESX’ Category

RTFM-Education

Mike Laverick gibt in seinem Blog “RTFM Education” Tips und Tricks, die in keinem Handbuch zu finden sind. Hauptsächlich für VMWare und der dazugehörigen Hardware.

siehe rtfm-ed.co.uk

Virtualisierung ist CO2-Reduktion

virtualisationcow

So rechnet zumindest der “Virtualization Calculator” von Oriel.

Kuhles Intro!

veeamVirtuelle Maschinen in VMWare´s VMServer auf einem Linux-Server können am einfachsten und schnellsten mit Veeam´s FastSCP in eine ESX-Umgebung transferiert werden. Dumm nur, wenn beim Login von FastSCP per SSH auf den Server die “user authentication failed”, obwohl ein Login per Putty funktioniert. Besonders bei SuSE-Installationen scheint dies ein größeres Problem zu sein. Dessen Lösung ist aber sehr einfach:

In der Datei

/etc/ssh/sshd_config

muss der Parameter

PasswordAuthentication yes

statt dem Standardwert “no” stehen.

rcsshd restart

und schon klappts auch mit FastSCP.

siehe Veeam Forums

Offensichtlich eignet sich Windows 2000 nicht so sehr für einen automatischen Umzug von einer physischen Installation in eine virtuelle Umgebung.

Im vorliegenden Fall wurden zwar die Daten korrekt per VMWare Converter 3.03 in einen ESX kopiert, allerdings ließ sich die Maschine nicht starten. Ein vielsagender Bluescreen (BOD) mit “KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED” und STOP: 0×0000001E … kurz nach dem Bootlogo deutete auf ein größeres Problem hin. Die Treiber für die SCSI-Controller konnten es nicht sein, diese habe ich vorher schon per Hand eingespielt.  Allerdings konnte der vom VMConverter anzustoßende Sysprep nichts an der Maschine ausrichten, weil ein booten nicht möglich war.

Ein sehr guter Hinweis kam mir in den VMWare-Foren zu Hilfe:

Es liegt an der Datei SCSIPort.sys, die nicht aktuell genug ist, um mit den Controllern umgehen zu können (benötigt wird 5.0.2195.7059 vom 14.07.2005). Aus dem Download des Update-Rollups 1 (ACHTUNG: SP4 muss bereits installiert sein!!) bei Microsoft kann die nur 73kB große Datei extrahiert und unter C:\WinNT\System32\drivers (und C:\WinNT\System32\dllcache nicht vegessen)abgelegt werden.  Weil das mit der Recoveryconsole von Microsoft mehr als umständlich ist, empiehlt sich hier die Nutzung einer WinPE Boot-CD (BartPE). Mit diesen kann wesentliche komfortabler gearbeitet werden.

VMWare View ist da

Wie schon vorab berichtet, hat VMWare nun seine neue Umgebung für virtuelle Dektops vorgestellt.

siehe heise.de