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26 Feb
Suns Enterprisedateisystem ZFS gibt es wg. Lizenzprobleme nicht für den Linuxkernel (nur über FUSE), aber für OpenSolaris. Nun hat sich eine Entwicklergruppe daran gemacht, um diesen Opensolaris-Kernel eine Art Debian (zumindest mit den Tools aus Debian) herumzustricken. Herausgekommen ist Nexenta. Verheiratet man dies nun mit genügend Hardware (Beispielsweise Backplaze), hat man eine günstige Lösung, die sich hinter einem NetApp-Filer Featuretechnisch nicht groß zu verstecken braucht.
Video über ein USB-Stick-RAID mit ZFS
siehe schwabenblog
One Response for "ZFS für lau"
[...] kurzem habe ich über Nexenta (ZFS für lau) berichtet. Nun entdecke ich, dass die Thomas Krenn AG Nexenta Certified Channel Partner ist. Damit ist eine [...]
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