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19 Sep
In der Südeutschen Zeitung stand heute ein interessanter Artikel über den aktuellen Stand der Forschung rund um den 1974 von Erno Rubik erfundenen Rubik´s Würfel.
Gesucht ist von den Mathematikern die kleinste Zahl an Verdrehungen, die nötig ist, um aus jeder(!) der über 43 Trillionen (43.000.000.000.000.000.000) möglichen Konstellationen des Würfels die Farben je Seite sortieren zu können. Interessant ist der Hinweis eines Mathematikers, dass drei Millionen Rechner drei Millionen Jahre benötigen würden, um für jede Ausgangssituation eine Lösung zu errechnen. Somit finde ich, ist die Forschung in diese Richtung berechtigt, fördert es doch auf dem Feld der Mathematik eine ungeheuere Verbesserung von Algorithmen und Lösungsmöglichkeiten zu Tage. Und ohne den Verbessungen in dieser Naturwissenschaft wäre unser Leben heute nicht so möglich, wie wir es kennen (momentan ist noch nicht einmal sicher, ob eine Hummel überhaupt fliegen kann). Aktuell ist bewiesen, dass es mit 22 funktioniert, aber vielleicht kommen die Forscher noch auf 21 oder 20.
Ergo: Die Antwort kann nicht 42 sein!
Für die Hobbyforscher gibt es einige technische Gadgets, Lösungssoftware und eine iPhone-App.
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